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Der Zweck dieser Abhandlung ist eine Bestandsaufnahme der Scientology aus soziologischer Sicht.

Folgendes ist die Frage: Handelt es sich bei Scientology um eine Religion, und wenn ja, um welche Art von Religion? Wir werden in dieser Arbeit versuchen, Elemente von Antworten zur Verfügung zu stellen.

Weiterhin werden wir einige Aspekte der Scientology beschreiben, so wie sie sich uns heute darstellt. Unsere Darstellung ist weder polemisch noch apologetisch.

I. Ist Scientology eine Religion?

I.I. Was verstehen wir unter Religion?

Diese Abhandlung soll keinen Anlass für eine Grundsatzdiskussion über die Definition des Begriffs „Religion“ geben. Trotzdem können wir einen Arbeitsgesichtspunkt einnehmen und mit einer Mindestanzahl von Merkmalen übereinstimmen, die sich bei den meisten Religionen finden. Wir sind uns darüber im Klaren, dass diese Sichtweise einstweilig die Diskussion über die Definition von Religion ignoriert, die durch das Auftreten neuer Formen der Religion in Gang gebracht wurde. Wir stimmen mit Bryan Wilson überein, dass eine Religion Folgendes beinhaltet:

  • Eine Kosmologie, bei der das Universum in Bezug auf eine oder mehrere übernatürliche Kräfte eine Bedeutung annimmt. Die Vorstellung über den Menschen übersteigt die Grenzen seiner irdischen Existenz. Es gibt ein Vorher und ein Nachher. Die endliche Natur des Menschen wird nicht akzeptiert.
  • Eine aus dieser Kosmologie abgeleitete Moral. Sie stellt Anweisungen und Richtlinien im Einklang mit der angenommenen Bedeutung des Universums auf.
  • Mittel, um den Menschen mit dem übernatürlichen Prinzip in Kontakt zu bringen: Gebete, religiöse Zeremonien, Meditationstechniken.
  • Eine Gemeinde von Anhängern, auch wenn es nur eine kleine ist, die in der Lage ist, den Glauben zu erhalten und zu verbreiten und die Vorteile der Erlösung zu verwirklichen.

Die Kombination dieser Elemente macht es möglich, Religionen zu unterscheiden von:

1) deistischen Philosophien, die eine Kosmologie und einen Existenzsinn vorgeben, aber nicht dazu gedacht sind, den Kontakt von menschlichen Wesen zu übernatürlichen Mächten herzustellen;

2) individueller Magie, mit der empirische Ergebnisse durch die Anwendung von empirischen Techniken erzielt werden sollen;

3) deistischen Organisationen, wie den Freimaurern, welche die Existenz des „Großen Architekten des Universums“ anerkennen, deren Zeremonien aber nicht darauf ausgerichtet sind, einen Bezug zwischen dem Menschen und „Ihm“ herzustellen.

I.II. Die Inhalte der Scientology

Die Scientology enthält eine Kosmologie, eine Anthropologie, Ethik, religiöse Zeremonien, eine Auditing-Methode, eine Methode zur Reinigung des Körpers, Ausbildungsmethoden und eine Kommunikationstheorie.

Die Kosmologie: Das Übernatürliche in Scientology

Der Gründer, L. Ron Hubbard (1911–1986), erneuert die These der ursprünglichen geistigen Wesen. Er macht geltend, dass es vor der Entstehung des Universums geistige Wesen gab, die er Thetans nennt. Diese Thetans waren immaterielle, masselose Wesen ohne zeitliche Begrenzungen; sie nahmen keinen Raum ein und waren allwissend, allmächtig, unzerstörbar, unsterblich und in der Lage, alles zu erschaffen. Diese immateriellen Wesen erschufen zusammen mit dem „Höchsten Wesen“ das Universum. Dabei wurden sie in ihrer eigenen Falle gefangen und blieben in ihrer eigenen Schöpfung – und insbesondere im Menschen – stecken, d. h. in Materie, Energie, Raum und Zeit (im physikalischen Universum). Sie vergaßen sogar, dass sie die Erschaffer waren. So verloren sie ihre Macht und Allwissenheit und wurden zu verwundbaren menschlichen Wesen. Seit dieser Zeit sind sie Leben um Leben wiedergekehrt, wobei sie in verschiedenen Körpern leben. Die Thetans haben heute ihre wahre spirituelle Identität vergessen und glauben, dass sie menschliche Körper sind. Der Mensch hat somit einen geistigen Ursprung: Er setzt sich aus Körper, Verstand und Thetan zusammen.

Dies ist eine gnostische Version vom Fall des vollkommenen Menschen in Unvollkommenheit und eine Transposition des griechischen Dramas, in dem die Götter sich in die Angelegenheiten der Menschen einmischen und sich darin verstricken.

Eine Befreiung muss das Aufeinanderfolgen von Leben beenden. Scientology will den Menschen nah an den Zustand des ursprünglichen Thetans bringen.

Die Dynamiken und Ethik

Scientology befasst sich mit der treibenden Kraft des Universums und dem Sinn des Daseins.

Das Universum wird durch einen dynamischen Drang vorangetrieben, einer Kraft, die dem Überleben, dem eigentlichen Prinzip des Daseins, dient. Sie variiert bei Einzelindividuen und Rassen. Sie hängt von Physiologie, Umgebung und Erfahrung ab. Sie beeinflusst die Beharrlichkeit des Menschen im Leben und die Ausübung der Intelligenz, die als die Fähigkeit eines Individuums, einer Gruppe oder einer Rasse zur Lösung der mit dem Überleben zusammenhängenden Probleme angesehen wird.

Scientology befasst sich mit der treibenden Kraft des Universums und dem Sinn des Daseins.

Das ethische Niveau des Einzelnen wird im Hinblick auf die Handlungen beurteilt, die er um des Überlebens willen vollbringt. Aus solch einer Sicht ist das Gute das Konstruktive, und das Schlechte ist das, was sich gegen das Überleben richtet. Es ist erkennbar, dass die Ethik der Scientology nicht aus einer Reihe von Ratschlägen besteht (die Bergsonsche Idee der abgegrenzten Moral). Sie ist vielmehr das Ergebnis eines Verstehens und einer Verinnerlichung des Lebenssinns und dient als persönlicher Richtungsweiser. Das wäre ein offenes Moralsystem.

In Scientology gibt es wie in anderen spirituell ausgerichteten Gruppen keine „Sünde“. Es gibt Fehler, die aus zerstörerischen Handlungen gegen den Menschen, die Familie, die Gesellschaft und Gott bestehen. Ein Teil der Ethik ist das Erkennen und Bereinigen von Fehlern.

Mit zunehmender Komplexität des Organismus nimmt auch die Komplexität des dynamischen Drangs zu. Bei einem „normalen“ (nicht aberrierten, also nicht von der Vernunft abgewichenen) Menschen gliedert sich dieser entsprechend den Zielen in acht Bereiche.

1) Die Selbst-Dynamik besteht aus dem dynamischen Drang, als ein Individuum zu überleben, Vergnügen zu erlangen und Schmerz zu vermeiden. Sie befasst sich mit Nahrung, Kleidung, Unterkunft, persönlichen Ambitionen und den allgemeinen Zielen des Individuums.

2) Die Sex-Dynamik bestimmt die Fortpflanzung.

3) Die Gruppen-Dynamik bestimmt das gesellschaftliche Leben. Sie stimuliert das Verhalten, mit dem das Überleben der Gruppe erhalten werden soll, der die Einzelperson angehört.

4) Die Menschheits-Dynamik bezieht sich auf das Überleben der menschlichen Art.

5) Die Dynamik des Lebens drängt die Person dazu, sich für das Leben selbst einzusetzen, d. h. für alle Lebewesen, sowohl für Pflanzen als auch für Tiere.

6) Die Dynamik des physischen Universums ist der Drang des Individuums, das Überleben von Materie, Energie, Raum und Zeit zu fördern.

7) Die Dynamik der geistig-gedanklichen Welt ist der Drang von Individuen, als immaterieller Gedanke zu überleben, als geistig-spirituelle Wesen.

8) Die Dynamik des universellen Gedankens ist der Drang, für den Schöpfer oder für ein Höchstes Wesen zu überleben.

Die ersten vier Dynamiken hängen mit der Dianetics zusammen. Die anderen, die in den frühen 50er-Jahren hinzugefügt wurden, sind metaphysischer Natur und werden in Scientology angesprochen (siehe Unterscheidung unten).

Der Anhänger wird eingeladen, in Einklang mit allen Dynamiken zu existieren. Checklisten zur eigenen Untersuchung befähigen ihn, eine Bestandsaufnahme seines Zustandes bei jeder Dynamik durchzuführen. Mit der Hilfe eines Geistlichen sucht er nach Möglichkeiten, mangelhafte Zustände zu beheben.

Die Anthropologie der Scientology

Die Lehren L. Ron Hubbards beinhalten eine Vorstellung über das Individuum, bei der Körper und Verstand eng miteinander verbunden sind.

Auf der Grundlage seiner Forschungen über den Verstand und die menschliche Natur schrieb L. Ron Hubbard 1950 das Buch Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand, das sofort zu einem Bestseller wurde und zur Gründung von Dianetics Organisationen führte. Zu der Zeit richtete sich Dianetics als eine Methode zur Entlastung oder Erleichterung einer Einzelperson von geistigen Traumata einzig an den Verstand. Hubbard setzte jedoch seine Forschung fort und betrat in den frühen 50er-Jahren mit der Entdeckung, dass der Mensch ein unsterbliches Wesen ist, das zahllose Leben gelebt hat und über die physikalische Dimension hinausgeht, den spirituellen Bereich. Die erste Scientology Kirche wurde 1954 gegründet.

Hubbard setzte jedoch seine Forschung fort und betrat in den frühen 50er-Jahren mit der Entdeckung, dass der Mensch ein unsterbliches Wesen ist, das zahllose Leben gelebt hat und über die physikalische Dimension hinausgeht, den spirituellen Bereich.

In Scientology kann der Verstand als ein Computer mit zwei Hauptteilen angesehen werden: dem analytischen Verstand und dem reaktiven Verstand.

Der erste stellt gewissermaßen die Intelligenz dar, eine fehlerfreie Kraft, die das Wahrnehmungszentrum der Person (des „Ichs“ oder der Grundpersönlichkeit) darstellen soll. Dieser Analysator gleicht einem Computer, der mit Wahrnehmungen (Stimuli aus der Außenwelt), der Phantasie und Erinnerungen arbeitet, die in den sogenannten Standardgedächtnisbanken enthalten sind. Von der Geburt bis zum Tod, ob wach oder schlafend, werden diesem Gedächtnis durch die verschiedenen Sinne Informationen übermittelt, die es vollständig und in chronologischer Reihenfolge in verschiedenen Archiven aufbewahrt (auditiv, visuell, taktil usw.) und für den analytischen Verstand zur Verfügung hält. Dieser Verstand arbeitet ununterbrochen. Er nimmt kontinuierlich Kopien gespeicherter Faksimiles entgegen, wertet sie aus und vergleicht sie, um die richtigen Antworten für die Probleme zu erstellen, auf die das Individuum trifft. Um Routineaufgaben wie Laufen, Tippen usw. durchzuführen, ohne nutzlose Informationen zu erhalten, richtet das Gedächtnis abrufbereite Schaltkreise ein, welche die erworbenen Funktionen steuern. Im Prinzip ist der analytische Verstand eine Art vernünftiger, fehlerfreier „Computer“, der keine psychischen oder psychosomatischen Störungen erzeugt.

Aberriertes Verhalten entsteht aufgrund des reaktiven Verstandes, der eine Ansammlung von Engrammen ist. Letztere sind keine richtigen Erinnerungen. Sie sind komplette Aufzeichnungen aller Einzelheiten von allen Wahrnehmungen, welche die Person während eines Zeitraumes von Schmerz und vollständiger oder teilweiser Bewusstlosigkeit empfängt, wie bei einer Ohnmacht oder einer Narkose.

A) Auditing

Die wichtigste religiöse Praktik der Scientology ist als Auditing bekannt. Für Scientologen stellt das Auditing einen methodischen, spirituellen Weg dar. Worum handelt es sich dabei?

Das Auditing erlaubt einer Person, alle Geschehnisse in diesem wie auch in vergangenen Leben auf der Zeitspur wiederzufinden. Die bedeutsamsten gefundenen Geschehnisse sind diejenigen traumatischen Geschehnisse, in die eine bestimmte Energiemenge übertragen wurde. Das reduziert das Fähigkeitsniveau durch Blockieren der Handlungsfähigkeit und des vernünftigen Denkens. Die Erinnerung an diese Ereignisse und das Hindurchgehen durch diese setzt die mit den Geschehnissen verbundene Energie durch Entladung frei; dadurch steht die Energie wieder zur Verfügung. Das bringt ein Gefühl des Sich-Wohlfühlens hervor. Des Weiteren werden vergangene Geschehnisse als Ursache für körperliche oder seelische Leiden angesehen. Deren Erkennen und das, was die auditierte Person mit ihnen macht, soll sie zum Verschwinden bringen. Zum Beispiel könnte jemand, der von Schmerzen geplagt wird, während des Auditings herausfinden, dass er in einem früheren Leben erwürgt wurde. Indem er dieses traumatische Geschehnis durchläuft, setzt er den mit dem vergangenen Geschehnis zusammenhängenden Schmerz frei. Dies erinnert an die Entwicklung eines persönlichen Mythos in der schamanischen Heilung, wie von Lévi-Strauss in seinem Buch „Anthropologie-Strukturale“ erörtert wurde.

In der Hubbardschen Terminologie verwendet das Scientology Auditing die Fähigkeiten des analytischen Verstandes, um den reaktiven Verstand von den schädlichen Engrammen zu befreien, welche die Fähigkeit behindern, das Vermögen des inkarnierten Thetans wiederzugewinnen.

Auditing bringt zwei Dinge hervor: 1) Durch die Erforschung der Vergangenheit wird dem Anhänger schnell deutlich, dass er ein allmächtiger inkarnierter Geist ist, der nur durch seinen menschlichen Zustand eingeschränkt wird; 2) Das Auslöschen der Engramme führt zum Zustand „Clear“.

Die Beseitigung der Engramme trägt zur Regeneration des Wesens bei. Dies zeigt sich in gesteigerter Lebenskraft mit einer höheren Überlebensfähigkeit, einem Gefühl von Stärke und besseren Fähigkeiten, die auf einer Emotionsskala gemessen werden können.

Für Scientologen ist das Auditing eine Form geistlichen Beistands. Bryan Wilson teilt diese Ansichten (in „Scientology“, 1994), indem er meint, dass Scientology die Systematisierung der Beziehungen zur Spiritualität aufzeigt – eine Orientierung, die man im „Methodismus“ findet. Für uns ist sie eine Form der zweckmäßigen Gestaltung des religiösen Lebens.

Für Scientologen ist Auditing in erster Linie ein spirituelles Abenteuer, mit dem man wie in den östlichen Religionen Zugang zum spirituellen, unsterblichen Teil des Menschen erhält.

Der Mensch gewinnt mit dem Auditing ein größeres Verständnis seiner Spiritualität und seiner Beziehung zum Höchsten Wesen.

Durch Auditing erlangt der Thetan Sicherheit über seine eigene Unsterblichkeit und wird befähigt, spirituell zu wachsen. Der Mensch gewinnt mit dem Auditing ein größeres Verständnis seiner Spiritualität und seiner Beziehung zum Höchsten Wesen. Des Weiteren befähigt es den Menschen zur Entwicklung eines größeren Verständnisses und von mehr Leistungsfähigkeit über alle acht Dynamiken hinweg.

Ehemalige Anhänger der Religion haben Scientology mit einer Form von Psychotherapie verglichen. Die Methoden und Rituale sind jedoch nicht die gleichen und sie haben völlig unterschiedliche Ziele: Die Psychotherapie beschäftigt sich mit dem Verstand; das Ziel der Scientology ist jedoch die Errettung des Geistes. 1) Die auditierte Person beginnt die Dualität des Menschen zu verstehen und begreift durch die Entdeckung vergangener Leben die konstante Anwesenheit eines einzigen Prinzips durch alle Leben hindurch; 2) Scientology befasst sich auch mit dem Thetan. Indem der Thetan von mentalen und körperlichen Massen befreit wird, gewinnt er seine ursprüngliche Kraft zurück; das Individuum, das der Thetan repräsentiert, würde damit sozusagen „lebend befreit“ (jivan mukti).

B) Religiöse Ausbildung

Die andere religiöse Kernpraktik in Scientology wird Ausbildung genannt und beinhaltet das eingehende Studium der Scientology Schriften, sowohl mit dem Ziel der spirituellen Erleuchtung als auch zum Zwecke der Ausbildung zum Scientology Geistlichen.

Scientologen sind der Meinung, dass sie die Qualität ihres spirituellen Bewusstseins in allen Lebenslagen verwenden müssen. Sie finden diesen Weg durch ihr Studium der scientologischen Schriften. Das ähnelt dem Studium zum Zwecke der Erleuchtung, das bei anderen Religionen zu finden ist, wie z. B. das Studium des Talmuds im Judentum, das Studium der Lehren Buddhas und das Studium esoterischer Schriften. Weiterhin gehören laut den Scientologen Auditing und Ausbildung zusammen. Man muss zur gleichen Zeit die eigenen Fähigkeiten, die eigene Verantwortung und das eigene Wissen steigern. Man entdeckt, dass man mit dem Vermögen des menschgewordenen Thetans handeln und mit anderen spirituellen Wesen kommunizieren kann. In der Ausbildung lernen die Scientologen zum Beispiel auch, wie man „auditiert“, um den Prozess des Sich-Bewusstwerdens als geistiges Wesen bei anderen zu entdecken und um ihre Verantwortung als Gläubige auszuüben.

C) Zeremonien

Die Scientology Kirche führt eine Reihe von religiösen Zeremonien durch, die traditionell auch in den üblichen Religionen vorkommen: Namensgebungszeremonien, sonntägliche Gottesdienste, Hochzeiten und Beerdigungen.

D) Organisation

Die Scientology Kirche hat ein für die moderne Zivilisation typisches, vielschichtiges Organisationswesen, das auf einer großen Anzahl von Organisationen aufgebaut ist. Jede Religion übernimmt ihre Organisationsform aus der Ära, in der sie entsteht. In jüngerer Zeit haben die Zeugen Jehovas die Organisationsmethoden des Industriezeitalters übernommen, während Scientology den Organisationsstil der nachindustriellen Ära übernommen hat.

Der Zweck der Organisation besteht darin, den Nutzen der Erlösung zu verwalten und zu vervielfachen. Sie dient der internationalen Expansion.

E) Geistlicher Beistand

Scientology unterhält eine Anzahl von ordinierten Geistlichen, die Zeremonien abhalten und das Auditing praktizieren.

II. Wer sind die Scientologen?
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